Fore! Pros nicht als Vorbild nutzen

Am Wochenende sah man wieder ein (un)schönes Beispiel: Sonntag, Stenson auf der 18, haut seinen zweiten Schlag übers Grün, viel zu lang, mitten in die Menschenmenge. Kein „Fore!“ war zu hören. Das scheint die neueste Mode der Golfpros zu sein und ist aus meiner Sicht eine absolute Frechheit. Natürlich kann man mitten in einer Menge eh nicht mehr wirklich ausweichen, aber zumindest kann man sich und dabei vor allem Gesicht und Kopf versuchen zu schützen. Außerdem besteht die Gefahr, dass der Amateur Golfer sich ein Beispiel nimmt – und das kann unter Umständen böse enden. Dazu ein interessanter Beitrag von Thomas Wischnewski in seinem Blog.

Der neueste Schrei ist gar kein Schrei

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