Mehr Spannung für das Race to Dubai

Nach dem der Sieger des FedEx Cups ja schon ein paar Wochen feststeht, startet nun auch das europäische Saisonfinale mit der Final Series des Race to Dubai. Im Vergleich zum FedEx Cup kommt hier jedoch deutlich weniger Spannung auf. Rory McIlroy führt vor Sergio Garcia mit über 3 Millionen Punkten. Für jedes der 4 Turnier gibt es zwar noch einmal 1.666.600 Punkte für den jeweiligen Sieger, so dass es theoretisch natürlich noch möglich ist Rory einzuholen. Wenn der Nordire allerdings an einem der letzten 4 Turniere relativ erfolgreich teilnimmt, ist das Rennen im Prinzip bereits gelaufen.

Eine Neuerung in diesem Jahr ist zudem, dass die Spieler nicht verpflichtet sind, an einem weiteren Turnier, außer dem letzten in Dubai teilzunehmen. War im letzten Jahr noch eine Teilnahme bei mindestens zwei Turnieren vorab notwendig, kann McIlroy von der Couch aus zusehen, ob noch einmal Spannung aufkommen wird. Die Spieler begrüßen diese Änderung wohl, aber für uns Zuschauer geht da natürlich einiges an Spannung verloren.

Wenn die Punktevergabe des FedEx Cups meiner Meinung nach auch nicht ganz die Beste ist (siehe Beitrag (Un)Sinn des FedEx Cups ), bringt sie jedoch deutlich mehr Spannung ins Geschehen, als diese Final Series. Nach dem Ryder Cup ist jetzt sowieso fürs Zuschauen so ein bisschen die Luft raus, so dass es dann  noch schwerer fällt für ein eher langweiliges Finale beginnend in China zum Zuschauen früh aufzustehen oder das Sonntagsfrühstück vor dem Fernseher zu genießen. Da das Race to Dubai in Sachen Preisgeld dem FedEx Cup ohnehin hinterher hängt (was ich jetzt allerdings nicht unbedingt schlecht finde), könnte man durch eine spannendere Regelung deutlich mehr auf sich aufmerksam machen. Das käme auch den drei Austragungsorten in China, der Türkei und Dubai entgegen, da sie mit den Veranstaltungen Werbung für ihre Golfregion machen möchten. Und nicht zuletzt hilft es natürlich dem Sport selbst, sein Image als langweilige Sportart aufzupolieren – denn auch Zählspiel kann spannend sein.

Daher plädiere ich für: Mehr Spannung für das Finale des Race to Dubai! Wie seht ihr das?

 

Golfclub Bad Herrenalb

Heute möchte ich mal einen Golfclub vorstellen, den ich gerade zu Beginn meiner Golf“karriere“ häufig gespielt habe und der mir sehr am Herzen liegt. Ich habe ihn jetzt allerdings über ein Jahr nicht mehr gespielt und kann jetzt daher über den aktuellen Zustand des Platzes keine Auskunft geben. Dennoch ist der Platz für Leute die in der Gegend sind, alleine aufgrund seiner schönen Aussichten, einen Abstecher wert.

Die Anlage

Der Golfclub Bad Herrenalb liegt malerisch im Bernbachtal zwischen Pforzheim und Baden Baden mitten im Wald. Entsprechend verfügt die Anlage auch nur über 9 Loch. Auch die Übungsanlagen sind eher klein. Ein Restaurant mit Terrasse bietet einen schönen Ausblick.

Der Platz

Aufgrund der Lage und der Höhenunterschiede der einzelnen Löcher ist der Platz meist nicht in top-Zustand. Aber die Lage der Löcher tröstet über diesen Umstand hinweg. Man hat tolle Ausblicke, die Löcher sind zwar meist relativ kurz aber abwechslungsreich mit Dog-Legs, Schräglagen, Höhenunterschieden und blinden Schlägen. Besonders hervorzuheben sind die Aussichten, die man von den einzelnen Löchern hat. Vom Herrenabschlag von Loch 8 kann man das Grün des Par 3 von Loch 3 sehen – gefühlt in weiter Ferne. Als ich mal mit meinem Papa dort oben stand hab ich zu ihm gesagt: „Wenn Du mir jetzt sagen würdest, dass wir jetzt da hinten hin laufen sollen, dann würde ich dir den Vogel zeigen.“ Wozu ein kleiner weißer Ball einen dann doch so alles bringt. Generell sollte man auch bei guter Kondition sein, denn es geht viel auf und ab auf diesem Platz.

Das Restaurant

Über die Qualität des Restaurants kann ich leider keine aktuelle Auskunft geben. Ein Getränk auf der Terrasse ist aber in jedem Fall aufgrund des schönen Blickes über Platz, Wald und Tal zu empfehlen.

Die Atmosphäre

Aus meiner Sicht zu bemängeln ist die leicht elitäre Atmosphäre, die im Club vorherrscht. Bei Abendveranstaltungen waren beispielsweise Sakko und Krawatte stets Pflicht. Im Clubsekretariat wird man jedoch freundlich empfangen.

Fazit

Der Golflcub Bad Herrenalb gehört sicher nicht zu den „muss man mal gespielt haben“-Plätzen in Deutschland. Wenn man jedoch in der Nähe ist und vor allem auf einem Platz auch die Landschaft genießen möchte, ist der Platz in jedem Fall einen Abstecher wert. Vorteil ist auch, dass man vorab keine Startzeiten buchen muss und somit auch spontan einfach mal vorbeischauen kann.

www.gc-bad-herrenalb.de

Der Golfschläger und seine Geschichte

Ein Beitrag von Uwe Specht Sport Mental Coach aus seinem Blog Golf is easy!

Bis heute werden Golfschläger stetig verändert, abgepasst und optimiert. Dabei bestimmen Schlagworte wie Reichweitenmaximierung oder Spielgenauigkeit das Maß aller Schläger. Hinzu kommt neben Funktionalität und Präzision noch ein weiterer Trend – Die Schlägerindividualisierung. Egal ob mit persönlicher Gravur oder markanter Schlägerkopfhaube, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Was für den Zauberer sein Zauberstab ist, das ist eben für den Profigolfer sein Schläger – und der muss in allen Belangen perfekt sein. So wird munter weiter an der perfekten Reichweitenformel gefeilt, bunt verziert und dekoriert. Immer weiter entwickelt sich damit das Lieblingsspielzeug der Golfsportler und dabei hat es schon eine ganz interessante Geschichte zu erzählen:
Auch wenn heuet davon nichts mehr zu sehen ist, die sogenannten “Hölzer“ lassen es vermuten: Der Ursprung der Golfschäfte liegt im Holz. Bevor das Eisen den Schläger und das gesamte Spiel revolutionierte waren es Esche und Nussbaum, die in einem aus Schwarzdorn-, Buchen-, Apfel- oder Birnenholz gefertigten Kopf in Form eines röhrenartigen Halses endeten. Als ganz besonderes geeignetes Material entpuppte sich damals das Hickoryholz, das jedoch selten und folglich teuer war.

Die Verwendung des Naturmaterials ging Hand in Hand mit der Entwicklung der Golfbälle. Zur Zeiten des ersten namentlich bekannten Golfschlägerbauer, dem von König James VI zum “Royal Clubmaker” ernannten William Mayne (1603), wurde vorwiegend mit Federn gefüllte Golfbällen verwendet(bis 1850). Diese wären durch Eisen schnell beschädigt worden.
Bereits als Holzprototyp im frühen Entwicklungsstadium wurden Golfschläger schon in Übersee gehandelt. Der erste Export erfolgte 17743 von England nach Amerika.
Ein nächster wichtiger Enztwickliungsschritt erfolgte während der industriellen Revolution. Da sich der Golfsport immer größerer Beliebtheit erfreute, wanderte die Produktion der Schläger von der Hand der ortsansässigen Golfprofis in die Fabriken. Diese Entwicklung ging Hand in Hand mit dem Aus für dsa Holz anch dem Ersten Weltkrieg, als das Hickoryholz immer rarer wurde. Somit erhielt die Herstellung von den sich mittlerweile etablierten Stahlschäften ab den 70er Jahren Einzug in die “Massen”produktion.

Insegsamt war die Zeitspanne zwischen 1900 und 1930 die Phase der heißen Innovationen. Besonders ausschlaggebend war dabei die Entwicklung der Grooves (Rillen in den Schlägerflächen) um 1908, die den Grundstein für das Reichweiten-Wetteifern legten. Der in den 20er Jahren in den USA geborene Stahlschaft definierte Spielgenauigkeit neu bund zehn Jahre später wurden Schläger numeriert und eine Obergrenze von 14 Schlägern pro Spieler eingeführt.
Im Jahr 1963 machten sich dann neue Materialen auf ihren Siegeszug: Das Gummi hatte den Stahlschaft fest im Griff und ersetzt das bis dahin bewärte Leder. Stahl verließ die Schmiede und wurde nun in Form von Eisen gegossen. Sechs Jahre darauf folgten schon der Graphitschaft und die ersten Cavity Back Eisen. Metall kam in Formvon Driverköpfeerstmals um 1979 auf den Makt. Sein Nachfolger wurde Titan (1994; USA), das bis heute die Driverwelt dominiert.

Doch wie bereits erwähnt, ist damit die Geshcichte des Golfschlägers noch lange nichzt zu Ende. Modernste Technologien ermöglichen immer genauere Analysen und Prognosen, die sich auf das Design der Schläger auswirkt und somt das Golfspiel entscheidend beeinflusst. Mit Spannung kann die neue Schlägergeneration schon jetzt erwartet werden.

Blockade im Kopf? Neuro-Mentales Coaching hilft

Golf Mental Coach Michael Rother

Golf Mental Coach Michael Rother

In unserer Serie zum Thema Psyche auf dem Golfplatz wird Ihnen diesmal Michael Rother das Neuro-Mentale Coaching genauer vorstellen, das sich insbesondere bei hartnäckigen Blockaden besonders eignet. Auch ich habe diese Methode mit erstaunlichen Resultaten bereits ausprobiert. Als denigo Blog Leser erhalten Sie außerdem unter Berufung auf diesen Artikel bis zum 31.12.2014 besondere Angebote bei Buchung einer Einzelcoach Sitzung bei Michael.

Wenn es zwischen den Ohren klemmt

Kennen Sie Golfer, die unter einer Spielblockade leiden?
Die nicht wissen, wie sie ihr Problem in den Griff bekommen sollen?
Die verzweifelt sind, weil kein einziger gut gemeinter Tipp eine Veränderung bringt?
Die schon mal überlegt haben, die Schläger ein für alle mal in den Keller zu stellen?

Dass sich Golf zwischen den Ohren abspielt, ist ein alter Hut. Dass regelmäßiges Mentaltraining bessere Leistungen bringt, ist erwiesen. Dass es aber Spielblockaden gibt – von einer Hartnäckigkeit, gegen die selbst das vermeintlich beste Mentaltraining nichts ausrichten kann – wissen nur Golfer, die seit Monaten oder Jahren darunter leiden.
Wie aber kann man diese Blockaden lösen? Welche Methoden bietet Golf-Mental Training den Sportlern und Sportlerinnen, um ihnen Zugang zu ihrem vollen Leistungspotential zu verschaffen?

Eine sehr hilfreiche Möglichkeit ist das Neuro-Mentale Golfcoaching.

Typische Golfer Probleme und ihre Chance

Golferprobleme sind häufig recht ähnlich. Einige der Folgenden kennen Sie sicher auch aus ihrem Freundes- und Bekanntenkreis oder vielleicht sogar von sich selbst:

  • Plötzlich tritt eine Putting-Schwäche auf. Bei Putts unter 2 Metern steht der Schweiß auf der Stirn. Yips ist die Folge, obowohl Putten vorher eigentlich eine Stärke war
  • Man startet schlecht auf den ersten Löchern und gibt dann schon für den Rest der Runde auf und denkt sich: „Das wird jetzt eh nichts mehr“. Und so kommt es dann auch.
  • Ein Azubi besteht wiederholt den Playing Ability Test nicht, obwohl er in Trainingsrunden seinen Score locker spielt.
  • Wasserhindernisse und Bunker werden aus Angst bewusst umspielt.
  • Auf der Drvinig Range läuft alles wie am Schnürchen, aber auf dem Platz kann die Leistung nicht abgerufen werden.
  • Auslöser, die im Turnier für eine schlechte Runde verantwortlich gemacht werden, manifestieren sich zum dauerhaften Problem.

Spielblockaden sollte man positiv betrachten. Eigentlich sind sie Entwicklungshelfer und ermöglichen uns, auf eine neue und höhere Stufe unseres Spiels zu gelangen.

Das Neuro-Mentale Golfcoaching

Die Methode Neuro-Mentales Golfcoaching beinhaltet Bestandteile aus dem Wingwave oder EMDR, in Verbindung mit einem kinesiologischen Finger-Muskeltest, dem sogenannten Myostatik Test.

Hier dreht sich alles um die Amygdala – auch Mandelkern oder limbisches System genannt. Dieser Teil unseres Gehirns leuchtet auf wie eine rote Ampel und löst Stress aus, wenn das Gehirn eine Situation erkennt, die es früher nicht bewältigt hat.

In der Nacht verarbeitet unser Gehirn die Informationen des Tages. Dies geschieht in der REM Phase (Rapid Eye Movement), in der sich unserer Augen schnell hin und her bewegen. Beim Neuro-Mentalen Golfcoaching wird dieser Prozess simuliert und durch Augenbewegungen im Wachzustand angeregt. Die Gehirnhälften synchronisieren sich dadurch und optimieren ihre Zusammenarbeit. Das Problem wird verarbeitet.

Kein Seelenstriptease nötig

Das Schöne an dieser Methode ist, dass niemand auf die Couch muss oder einen Seelenstriptease hinlegen und in seiner Kindheit graben muss. Was im Coaching relevant ist, erfährt man durch den Myostatik Test. Dieser führt wie ein Kompass durch die Sitzung. Man verlässt sich auf die körpereigene Intelligenz des Golfers, der sein Problem loswerden will. Ist die Blockade erst mal beseitigt, spielt man auch wieder besseres Golf. Der Gesamtscore verbessert sich, und die Freude nimmt zu.

Der Schlüssel zur Tür der Blockade ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Jeder Golfer erlebt seine eigene Geschichte mit diesem Sport und findet seine eigene persönliche Lösung. Neuro-Mental Coaches wie ich sind eigentlich nur der Mental Caddie, der die Hände hin hält zur Räuberleiter. Wir vertrauen der einzigartigen Stärke eines jeden Menschen zur Selbstheilung.
Können Sie sich vorstellen, wie sich jemand fühlt, der von seiner Spielblockade endlich befreit ist?

So besiegte Jochen den Yips

Jochen Himmel (Name geändert) spielt seit 12 Jahren gutes Golf (Handicap 3) und entwickelte vor 5 Jahren plötzlich einen starken Yips (unkontrollierbares Muskelzucken), zuerst nur beim Putten, später auch beim Chippen. Für ihn war es völlig unerklärlich, woher das Problem kam. Zuerst suchte er Hilfe bei einem Golflehrer in seinem Golfclub, um die Lösung seines Problem technisch anzugehen. Tatsächlich kam es so zu einer kurzfristigen Verbesserung in Privatrunden. Unter dem Druck des nächsten Turniers erfuhr er dann wieder eine Katastrophe. In seinem Heimatclub wussten die meisten seiner Mitspieler von seinem Problem. Viele gaben ihm ungefragt wohlgemeinte Tipps, die Jochen umzusetzen versuchte – leider ohne Erfolg. Im Coaching bekamen wir mit dem kinesiologischen Finger-Muskeltest schnell heraus, dass der Auslöser für seinen Stress schon 6 Jahre zurücklag: Bei der Clubmeisterschaft war er als Führender in die Schlussrunde gegangen und hatte an Loch 16 einen 4 Putt zu einem Quadruple-Bogey gespielt. Dieses Ereignis hatte er damals ohne augenscheinliche Emotionen und Nachwirkungen mit einem Schulterzucken hingenommen, so ganz nach dem Motto „Kann halt passieren“. Ein Jahr später bei der nächsten Clubmeisterschaft trat zum ersten Mal sein Yips auf und wurde immer stärker. Im Coaching haben wir mit nur einer Sitzung die Spielblockade beheben können. In diesem Jahr hat Jochen zum ersten Mal wieder an der Clubmeisterschaft teilgenommen. Seit mittlerweile einem Jahr ist er völlig ohne Yips und spielt wieder richtig gutes Golf.

Lassen Sie sich helfen

Wie Sie sehen, lässt sich nicht jedes Problem mit ein paar guten Ratschlägen angehen. Manches muss an der Ursache angepackt werden. Hier hilft Neuro-Mentales Golfcoaching genau dort anzusetzen, wo die Blockade sitzt.
Gerne helfe ich Ihnen dabei, die Ursache für Ihre persönliche Blockade herauszufinden. Mein Coaching besteht aus 1-4 Sitzungen zu einem Thema. Für ein kostenloses und unverbindliches 20minütiges Gespräch kontaktieren Sie mich unter: http://michael-rother.com. Alle denigo Blog Leser erhalten bis 31.12.2014 unter Berufung auf diesen Artikel vergünstigte Einzelcoaching-Preise. Ich freue mich auf Ihren Anruf!

Net(t)working

Überall liest man, wie wichtig Networking für das Geschäft ist. Ich selber bin leider kein guter Networker und mache es daher auch nicht allzu gerne. Ich finde insbesondere den Gesprächseinstieg einfach immer schwierig. Dann ist es auch nicht immer einfach, die richtigen Gesprächspartner zu finden. Häufig hält man sich dann lange an den „falschen“ auf, da man ja auch nicht unhöflich sein möchte.

Umso einfacher war dann aber mein Einstieg in das Networking mit knitcap und White Nugget. Wenn man auf einer Wellenlänge schwimmt und gemeinsam tolle Ideen hat und entwickelt, dann ist Networking einfacher als man denkt.

So kam es dann auch zu unserer ersten gemeinsamen Aktion: Mannschaftsausstattung 2015. Die Idee: Cross Selling. Als Kooperationspartner bieten wir Interessenten tolle Konditionen, wenn Sie mehrere unserer Produkte erwerben.

Zukünftig wollen wir unseren Kooperationskreis erweitern und weitere gemeinsame Aktionen an den Start bringen – so macht Networking Spaß!