Südafrika – ein Golfreiseland?

Der Golfer aus Deutschland hat es nicht leicht. Wenn Petrus es gut mit ihm meint, lässt er ihn 8 Monate im Jahr vernünftig golfen. Häufig denkt er aber auch an die Skifahrer und der Golfzeitraum ist deutlich kürzer, zumindest wenn man echte und gut puttbare Grüns anspielen möchte. Hätte man die Chance, Petrus zu bestechen, würden viele Golfer sicher straffällig werden. Die Meisten sind vom Golf-Virus derart infiziert, dass die golffreie Zeit kaum auszuhalten ist. Man begibt sich zur Suchtbefriedigung sogar in kleine Hallen und drischt den Ball in ein 10 Meter entferntes Netz, um nicht mit zitternden Händen  zu Hause  die Golfturniere in warmen, sonnigen Gefilden der Welt verfolgen zu müssen. So liegt es nahe, dieser unerträglichen Zeit zumindest ein paar Wochen zu entfliehen und in Länder zu reisen, die in dieser Zeit Sonne und warme Temperaturen versprechen.

Mein Mann und ich gehören selbstverständlich nicht zu diesen abhängigen Menschen, wir haben unsere Sucht natürlich problemlos im Griff. Gerne entfliehen wir auch dem heimischen Winter, aber selbstverständlich nicht – zumindest nicht in erster Linie – um festzustellen, dass es sich vielleicht doch gelohnt hätte, das ein oder andere Mal öfter im Wintertraining anwesend zu sein. So buchten wir Ende 2015 eine Reise nach Südafrika: Safari, Sonne, Strand, Meer, Haie, Pinguine, Cityrundfahrten – und ja, vielleicht auch die ein oder andere Runde Golf. Aber natürlich nur, da es dort angeblich wunderschöne Golfplätze geben soll.

Der ursprüngliche Plan bestand darin, maximal 3 Mal in den 2,5 Wochen zu golfen, so als Abwechslung. Online stießen wir jedoch auf ein tolles Angebot (Danke Papa dafür): 5 Runden Golf auf DEN Plätzen rund um George und Knysna, inklusive Cart für knapp 400 Euro für uns beide zusammen (zu buchen übrigens hier: http://www.grgolfpass.co.za/). Selbstverständlich konnten wir da natürlich nicht „nein“ sagen und freuten uns dann doch darauf, folgende Plätze kennen zu lernen: Oubaai, Pinnacle Point, Fancourt Montagu, Pezula und Simola.

Weiterhin tapfer (da uns Golfen ja gar nicht wichtig war) verzichteten wir auf unser Golfgepäck und beschlossen uns vor Ort die Schläger zu leihen. Schließlich benötigt man ein relativ großes Auto, um die Schläger mit zu karren, und die sind in Südafrika relativ teuer. Außerdem wollten wir unsere Schläger in Johannesburg bzw. dem Krüger nicht im Auto rumkutschieren und die zusätzliche Organisation für den Inlandsflug von Johannesburg nach George war uns ebenfalls zu viel. Ein Fehler! Zumindest dann, wenn die heimische Ausrüstung besonders gefittet ist. Aber eins nach dem anderen.

Nach unfassbaren Erlebnissen in unserer Lodge im Krüger Nationalpark glaubten wir schon, der Rest des Urlaubes kann dieses Niveau nicht halten. Weit gefehlt. Südafrika ist landschaftlich ein traumhaftes Reiseland und ja, auch Golf sollte man dort unbedingt einplanen, denn – zumindest auf den Plätzen, auf denen wir gespielt haben – es ist ein Erlebnis für Golferherz und Seele. Die Anlagen sind nicht einfach nur schön, sondern zum Teil schlicht „breathtaking“. Allen voran Pinnacle Point. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich in meinem Leben nochmal einen Golfplatz spielen werde, der landschaftlich schöner ist, als dieser. Aber auch die anderen Plätze hatten alle ihren Charme,  wenn sie auch Pinnacle Point nicht das Wasser reichen konnten (im wahrsten Sinne des Wortes).

Pinnacle Point Golfcourse

Für mich einer der schönsten Plätze: Pinnacle Point

Keine Sorge, ich  werde in den nächsten Wochen jeden Platz auch nochmal detaillierter mit zahlreichen Fotos vorstellen.

Allerdings ist diese Einschätzung natürlich subjektiv. Ich war nach meiner Rückkehr überrascht zu hören, dass es Leute gibt, die Pinnacle Point in Zukunft meiden werden. Denn man muss dazu sagen, er ist landschaftlich zwar unschlagbar, aber er ist auch nicht einfach. Es gibt zahlreiche Schluchten, die es zu überwinden gilt, bei denen auch mal locker 160 Meter carry vom Tee gefordert sind (Männer). Wer also nicht zu den Longhittern zählt und nicht bereit ist, für unfassbare Views zahlreiche Bälle der Natur zu überlassen oder seinen persönlichen Score nicht allzu ernst zu nehmen, der wird dort eher nicht glücklich.

An diesem Punkt kommt dann auch die eigene Ausrüstung ins Spiel: Natürlich ist es deutlich einfacher mit den eigenen Schlägern zu spielen. Insbesondere, wenn man vom Standard abweichende Schläger zu Hause hat, ist es dann doch etwas schade, wenn man auf diesen Golfplätzen mit den Schlägern zu kämpfen hat. Aber auch ohne guten Score lassen sich diese Plätze einfach nur genießen. Mit guten Schlägen, macht es natürlich noch mehr Spaß. Man sollte sich also genau überlegen, ob man seine eigene Ausrüstung mit einpackt (kleiner Tipp am Rande: fliegt man mit Turkish Airlines, ist die Mitnahme von Golfgepäck kostenfrei).

Auch wenn wir immer empfehlen würden, in Südafrika nicht nur Golf zu spielen (White Shark Diving ist beispielsweise eine ganz nette Alternative ;)), ist Südafrika auch abgesehen von den 5 oben  genannten Plätzen ein  Paradies für Golfer. Es gibt in Kapstadt und an der Gardenroute zahlreiche Golfplätze, die mit einem kleinen Greenfee-Preis locken und sehr schön und gepflegt sind. Großer Vorteil ist zudem die geringe Zeitverschiebung (1 Stunde), die das Reisen noch angenehmer macht.

Fazit unserer Reise ist also:

  1. Südafrika ist ein Paradies für Golfer
  2. Pinnacle Point ist Pflicht, wenn man in Südafrika Golf spielt (hier lohnt sich sogar eine mehrstündige Fahrt)
  3. Auch wenn die Befriedigung der Golfsucht im Vordergrund steht, bitte nicht den Fehler machen und den ganzen Urlaub golferisch verplanen. Südafrika ist ein wunderschönes Land, das auch ohne Golf auf jeder Reiseliste stehen sollte

 

P.S.:
Ich möchte es nicht versäumen, hier dennoch auch kurz auf die gesellschaftliche Situation in Südafrika einzugehen. Zunächst muss ich sagen, dass wir uns in den Gegenden, in denen wir uns bewegt haben, zu keiner Zeit bedroht gefühlt haben. Wir hatten nie das Gefühl verfolgt oder gleich ausgeraubt zu werden. Wir haben uns immer wohl gefühlt. Dennoch hinterlässt es natürlich ein mulmiges Gefühl, wenn man auf dem Weg nach Kapstadt kilometerlang an den klassischen Townships vorbeifährt. Und wir selber waren nicht in einem Lokal, auf einem Platz oder in einer Unterkunft, in der ein Schwarzer (oder wie auch immer man das heute politisch korrekt ausdrückt) der Boss war. Das ist derzeit (noch) die Realität. Mich hat es traurig gestimmt, dass ein so wunderschönes Land mit so vielen Möglichkeiten, nicht in der Lage ist, diese Herausforderungen in den Griff zu bekommen. Ich denke, dass es dem Land nur helfen kann, wenn man es trotz allem bereist, so dass es sich für die Einwohner alleine aufgrund des Tourismus lohnt, die Stabilität im Land zu erhalten. Letztlich muss das aber natürlich jeder für sich persönlich entscheiden. Mir bleibt nur zu wünschen, dass es Südafrika schafft, die gesellschaftlichen Differenzen zu überwinden, sich selbst klar zu werden, welcher Schatz ihnen zu Füßen liegt und es uns weiterhin zu ermöglich, diesen Schatz sicher und frei zu entdecken.

 

 

Golfen wie der König – in Frankreich

Angestellt sein hat einen Vorteil, man hat geregelte Urlaubszeiten. Als Neu-Selbständige hab ich derzeit leider noch keine Zeit die Golfplätze der Welt zu erobern. Aber glücklicherweise gibt es ja auch andere Golfer, die im Ausland unterwegs sind. Heute möchte ich daher einen Beitrag von Uwe Specht in seinem Blog Golf is easy! zitieren, der dem Golffan den in Lothringen, Frankreich gelegen Golfclub Golf de Bitche ans Herz legt.

Golf de Bitche – Golf auf einer der schönsten Anlagen Frankreichs

Lieben Sie gutes Essen, schöne Landschaften Golf? Dann sollte ihr nächstes Reiseziel Frankreich sein. Die Gourmetküchen und die unterschiedlichen Naturszenerien vom nördlichen Paris bis an die Cote D`Azur sind Ihnen wahrscheinlich schon zumindest vom Hörensagen bekannt. Dann machen sie sich jetzt auf diese in Wahrheit zu erkunden und dabei die schönsten Golfplätze des Landes zu entdecken. Und diese sind nur einen Katzensprung entfernt.

In der Region Lothringen, mit ihrer aufregenden deutsch-französischen Geschichte, befindet sich die 5326 Einwohner große Gemeinde Bitche und einer der schönsten Golfanlagen des Landes.

Inmitten des Naturparks der Vogesen erhöht auf dem Kindelsberg gelegen, erstreckt sich der 27-Loch Parcours des Golfclubs “Golf de Bitche“. In anmutiger Höhe abseits des Altagsstress erleben sie Golf aus einer neuen Perspektive, Panoramablick auf die Gipfle der Vogesen inklusive. Fernab von Hektik und Massentourismus bietet ein ausgedehntes Golfspiel auf der leicht hügeligen und durch Wasserhindernisse geformten Anlage und das dazugehörige gemütliche 3-Sterne Hotel Le Strasbourg mit 10 individuellen Zimmern Raum für ihren perfekten Golfurlaub. Genießen sie die französische Kultur und Lebensmentalität bei einer traditionellen Delikatesse aus der Gourmetküche des Hotels und werden Sie inmitten einer Weltkulturerbe-Naturregion sportlich aktiv bei einem der traditionsreichsten Sportarten der Welt. Alles was Sie hierzu mitbringen müssen ist eine Handicap von 54 (unter der Woche, am Wochenende und an Feiertagen 34), eine Greenfeegebühr von 40 Euro (am Wochenende und an Feiertagen 56 Euro, für Jugendliche sind die Preise ermäßigt) und ausreichend Entdeckerlust, um Land und Leute kennenzulernen.

So könnten Ihre ersten Ausflugsziele mit den Museen ”Musee de la grande place”, “musee du verre et du cristal” oder dem “musee du sabotier” kultureller Natur sein und Sie mitnehmen auf eine Reise durch die das Handwerk der Glasbläserkunst oder auf Erkundungstour der Geschichte der Holzpantoffeln. Auch die Hochburg aus dem 17. Jahrhundert der Gemeinde Bitche, die “citadelle” und der Garten “Jardin de la paix” am Fuße der Burg sind einen Besuch wert. Im Spannungsfeld zwischen Frieden und Krieg führt sie der Garten durch seine vielschichtige Fauna. Passend zum Thema entdecken sie auf 54 Hektar den Simershof, ein Artilleriewerks der französischen Maginot-Linie sowie “le fort casso”.
Wie ihre Reise dann weiter geht, das entscheiden sie selbst.

Notfälle im Ausland richtig kommunizieren

In Ergänzung zu unserem Beitrag „Gut golfen bei Hitze“ habe ich einen sehr informativen Blogbeitrag bei „Golf for Heart“ gefunden. Denn häufig ist es ja gerade im Ausland beim Golfen besonders heiß. Aber wenn nun jemand eine Herzattacke oder Ähnliches bekommt und man dringend Hilfe benötigt, wie verstehen einen die anderen?

Dazu ein Beitrag von Heinrich Heyne aus seinem Blog „Golf for Heart

Endlich Sommer … doch Golfspielen bei Hitze ist auch nicht einfach, besonders für Herzpatienten

Gerade das Spielen bei Hitze verlangt dem Körper so einiges ab. Immer wieder sieht man auch gerade ältere Golfspieler/innen, die während einer Runde nicht genügend Flüssigkeit zu sich nehmen.

Also trinken, trinken und nochmals trinken… nicht nur nach der Runde, im Clubhaus, auf das neue Handicap trinken :-)

Doch auch in anderen Ländern kann es Temperaturen jenseits des erträglichen geben. Gerade im wohlverdienten Golfurlaub sucht man ja die Wärme.

herzpass_ostHerz-, Kreislaufpatienten sollten hierbei vorsichtig sein und sich eine Akklimatisierungszeit gönnen.

Doch sollte wirklich mal ein Herznotfall auf dem Golfplatz im Ausland passieren sind die Flightpartner oder anwesende Freunde bestimmt schon nervös genug.

Ein großes Hindernis kann aber auch die “Sprachbarriere” sein.

Mal ganz ehrlich, nicht jeder spricht die Urlaubssprache fließend… hinzu kommt wirklich die Nervosität in solch einer Situation.

Die deutsche Herzstiftung hat kostenlos den kleinen Herz-Sprachführer für den Notfall im Ausland in englisch, französisch, italienisch, spanisch, griechisch, türkisch, portugiesisch, russisch, polnisch, tschechisch, herausgebracht.

Ausdrucken und ab ins Urlaubs-Golfbag damit…. denn bei Herznotfällen kommt es auf jede Minute an.

Downloads:

Download komplett (Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch)
http://www.herzstiftung.de/pdf/Herzpass-West.pdf

Download Englisch
http://www.herzstiftung.de/pdf/HerzPass_Engl.pdf

Download Französisch
http://www.herzstiftung.de/pdf/HerzPass_Franz.pdf

Download Spanisch
http://www.herzstiftung.de/pdf/HerzPass_Spani.pdf

Download Italienisch
http://www.herzstiftung.de/pdf/HerzPass_Ital.pdf

Download Türkisch
http://www.herzstiftung.de/pdf/HerzPass_Turk.pdf

Download komplett (Griechisch, Portugiesisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch)
http://www.herzstiftung.de/pdf/Herzpass-Ost.pdf

Download Griechisch
http://www.herzstiftung.de/pdf/HerzPass_Gri.pdf

Download Portugiesisch
http://www.herzstiftung.de/pdf/HerzPass_Port.pdf

Download Russisch
http://www.herzstiftung.de/pdf/HerzPass_Ru.pdf

Download Polnisch
http://www.herzstiftung.de/pdf/HerzPass_Pol.pdf

Download Tschechisch
http://www.herzstiftung.de/pdf/HerzPass_Tsch.pdf

Golfen am Wörthersee

Es lässt sich nicht nur in Deutschland gut Golfen. Auch unsere Nachbarländer bieten viele tolle Golfplätze, zu denen sich eine Reise lohnt. Ein gutes Beispiel ist hier die Region Wörthersee in Österreich, die neben tollen Golfplätzen auch zahlreiche andere Freizeitaktivitäten bietet.

Dazu ein Beitrag von Uwe Specht in seinem Blog Golf is easy!
Faszination Golfregion Wörthersee – ein Beitrag von Uwe Specht Sport-Mental-Coach

Faszination Golfregion Wörthersee

Nicht grundlos ist der Wörthersee lange schon die Kulisse für viele Kino- und Fernsehfilme. Durchbrochen von drei Inseln ruht das türkisblaue Wasser inmitten des ungezähmten Charmes der seichten Hügellandschaft. Schlösser und Seevillen zieren die Ufer und das Wörthersee Mandel erzählt die alte Geschichte des sagenumwobenen Alpensees.

Auf einer Fläche von 20 Quadratkilometern erstreckt er sich über das südlichste Bundesland Österreichs und ist somit neben einer der wärmsten, der größte See Kärntens.
Durch das Wasser geformt, bietet die Region um den Wörthersee landschaftliche Vielfalt mit individuellem Charakter und macht jeden Ausflug zum Naturerlebnis.

Erkunden, Entdecken und Erleben heißt es entweder zu Fuß, auf dem Rad oder mit dem Bus. 55 Kilometer Rundweg umrahmen den See und laden zu gemütlichen Wanderungen oder dynamischen Radtouren ein. Neben klassischen Freizeitaktivitäten finden auch Freunde des Exklusiv-,Erlebnis-und Extremsports eine nahezu grenzenlose Auswahl an Freizeitangeboten. Hoch hinaus geht es in den Waldseilparks oder mit Fallschirm- und Bungeesprüngen. Ab ins erfrischende Nass ist das Motto bei sämtlichen Wassersportangeboten und hinein in neue Welten geht es in den Wellnessoasen oder im Zauberwald. Ob Adrenalinkick oder Entspannung , ob alleine oder mit der ganzen Familie am Wörthersee findet man was das Herz begehrt. Typische Sehenswürdigkeiten wie Museen sind genauso vor Ort wie das Minimundus. Hier geht es in 80 Minuten um die ganze Welt, Von Paris nach New York und anschließend wieder zurück zum Wörthersee. Ganz neue Perspektiven offenbart der mit knapp 100 Metern welthöchste Holzaussichtsturm.
Die Pyramidenkogel in Keutschach dreht sich spiralförmig in den Himmel und ermöglicht einen Panoramausblick der Superlative.

Vielleicht ist der Aussichtsturm auch bald die nächste Herausforderung für alle Golfebegeisterten. Nicht ganz so hoch wie das höchste Tee der Welt im Golf und Safari Resort in Entabeni, Südafrika, wäre ein Abschlag von hier sicherlich dennoch einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde wert. Doch auch für alle, die den Lieblingssport weniger extrem spielen möchten bietet die Region Wörthersee die idealen Bedingungen. Zehn Golfplätze verteilen sich weniger als eine Autostunde voneinander entfernt auf die umliegenden Ortschaften. Abschlag mit Seeblick und die Bergketten der Karawanken als Spielkulisse im Hintergrund schaffend die ideale Atmosphäre für den Exklusivsport.

Bei einem Cocktail noch einmal das Spiel analysieren oder einfach nur den Abend gemütlich ausklingen lassen, können die Gäste in ausgewählte naheliegenden Hotels. Die erstklassige Hotellerie zeichnet sich durch eine Vielzahl an unterschiedlichen Unterkünften aus. Das Relais & Châteaux Hotel Schloss Seefels in Pörtschach ist in unmittelbarer Nähe der Golfanlage Moosburg Pörtschach gelegen. Der Club verfügt über einen 18 Loch Platz (Par 72) sowie einen 9 Loch Platz (Par 35) und zeichnet sich durch eine leicht hügelige Landschaft aus, in der Weiher und Teiche nicht nur gestalterische Highlights, sondern auch sportliche Challenges darstellen.
Auch in Velden nur 10 Minuten vom Ufer des Wörthersees entfernt findet sich ein weiterer Golfclub. Neben allgemeinen Schnupper-und Golfkursen, werden hier auch Meetings und Incentives veranstaltet ebenso wie Teambuildings angeboten. Als Inspirationsquelle für Events, Kongresse oder Seminare dient auch das Congress Center Wörthersee.

Entspannung pur nach viel kreativem Einsatz gibt es im Falkensteiner Schlosshotel Velden. Das luxuriöse Gebäude aus dem 16. Jahrhundert wurde direkt am Ufer des Sees erbaut und beherbergt im traditionsreichen Haus einen Ballsaal ebenso wie eine moderne SPA-Wellnes und Beautywelt. Zusammen mit Werezer`s Hotelresort in Pörtschach oder dem Sonnenhotel Hafnersee in Keutschach repräsentieren diese Hotels nur eine kleine Auswahl der erstklassigen Hotels in der Region.

Hochwertige Hotels, einzigartige Sport- und Freizeitanlagen sowie ein grenzenloses Angebot an Aktivitäten und buntem Rahmenprogramm bereichern die Urlaubsvielfalt am Wörthersee. Eine einzigartige Region bestehend aus facettenreicher Vielseitigkeit lässt alle Urlaubsträume wahr werden.

Weitere Infos auf: www.woerthersee.com

Ansprechpartner:

Petra Nestelbacher
ARGE „MICE & more Wörthersee“
Villacher Straße 19 | 9220 Velden

nestelbacher@woerthersee.com